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Die Finanz und Wirtschaftskrise in den Jahren 2008 und 2009 haben gezeigt, wie schwierig die richtige Geldanlage sein kann. Nicht nur mit einzelnen Aktien oder Investmentfonds konnte man viel Geld verlieren, sondern auch mit festverzinslichen Wertpapieren. Bei Festgeldanlagen auf Festgeldkonten war das anders, denn diese Geldanlage Formen sind durch den Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken abgesichert, solange die Festgeldanbieter auch der deutschen Einlagensicherung angeschlossen sind.
Ein Festgeldkonto besitzt den Vorteil, dass man neben höheren Zinsen als beim bekannten Sparbuch auch noch relativ schnell, also je nach festgelegter Kündigungsfrist, über das Geld verfügen kann. Allerdings sollte man die vorher festgelegte Anlagedauer auch einhalten, denn sonst werden meist Strafzins Abschläge fällig bzw. man verzichtet auf einen Schlusszins Bonus. Die Festgeldkonditionen für den Festgeldzins hängen vom allgemeinen Zinssatz auf dem Zinsmarkt ab und werden von der Europäischen Zentralbank (EZB) über den Leitzins gesteuert.
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Natürlich unterscheiden sich auch die einzelnen Festgeldkonditionen der Festgeldanlagen von Anbieter zu Anbieter. Weiterhin ist es natürlich ein wichtiger Unterschied, ob man für eine Festgeldanlage Kontoführungsgebühren aufbringen muss, ob der Festgeldzins jährlich oder doch monatlich gutgeschrieben wird oder ob man eine Mindestanlagesumme auf das Festgeldkonto überweisen muss.
Einige Anbieter von Festgeldanlagen bieten die hohen Festgeldzinsen auch nur für neue Kunden an und verringern die Festzinsen dann nach dem festgelegten Anlagezeitraum dann ganz wesentlich. Darum gibt es bei diesen Festgeld Anbietern auch oftmals eine Maximaleinlage für das Festgeldkonto. Hier sollte man aufmerksam die Festgeldkonditionen der Festgeldkonten vergleichen und sich für das individuell beste Festgeldkonto entscheiden.
Ein ganz wichtiger Punkt für einen Anleger ist die Sicherheit der Festgeldanlage. Festgeldkonten werden ebenso wie andere Bankeinlagen von Kunden in Deutschland über die deutsche Einlagensicherung abgesichert. Diese Entschädigungseinrichtung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken in Deutschland garantiert dafür, dass der Bankkunde die eingezahlten Gelder zurück erhält, sollte die Bank, bei der man die Festgeldanlage abgeschlossen hat, zahlungsunfähig - also insolvent - werden.
Mit dem unten eingebundenen Festgeldrechner der überregionalen Festgeldanbieter von Festgeldkonten kann man die aktuellen Festgeldkonditionen wie Festgeldzinsen, Gebühren, zeitliche Zinsgutschrift, Mindest- und Höchsteinlage sowie die Einlagensicherung vergleichen.
Bank Festgelder vergleichen und die besten Festgeldkonditionen herausfinden, um größtmögliche Renditen mit einer Festgeldanlage zu erlangen.
Wer für eine längere Zeit Geld anlegen möchte, der sollte darüber nachdenken einen guten Investmentfonds für einen Teil des Geldes zu kaufen. Allerdings sollte der Anlagezeitraum mehrere Jahre betragen und man auf das Geld nicht anderweitig angewiesen sein, denn Investmentfonds unterliegen Schwankungen, die man einkalkulieren sollte. So kann es auch mal einige Zeit dauern, bis Verluste ausgeglichen sind. Langfristig gesehen sind gute Investmentfonds aber immer die bessere Geldanlage, denn die Renditen können wesentlich höher als bei einer Festgeldanlage sein.
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